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Wie ihr wisst, bin ich ein sehr heimatverbundener Mensch und trotz des vielen Reisens immer wieder gern zurück in Kassel. Leider ist meine Heimatstadt nach wie vor kein Thema in Deutschlands Großstädten und die meisten wissen nicht einmal, wo sich Kassel befindet (geschweige denn Baunatal). Dabei hat unsere Region viel mehr zu bieten, als man denkt. Aus diesem Grund liebe ich es euch auf meinem Blog auch über Unternehmen aus Nordhessen zu berichten. Diese müssen sich nämlich nicht verstecken und können, was Qualität und Kreativität angeht, locker mit den großen, bekannten Marken der Beauty – und Modewelt mithalten. Vor einigen Monaten hat es mich so in die mittelalterliche Stadt Fritzlar verschlagen (ein Besuch lohnt sich!). Hier konnte ich den Traditionsjuwelier Ritter besuchen, welcher seit über 100 Jahren dort ansässig ist. Das jahrelange Tradition kein verstaubtes Image zur Folge haben muss, konnte ich vor Ort live miterleben. Meine Impressionen und Schmuck-Favoriten möchte ich daher anhand von drei Looks mit euch teilen. Viel Spaß beim Lesen und Inspirationen sammeln!

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Region im Fokus: Juwelier Ritter in Fritzlar feiert 111-jähriges Jubiläum

Hinter den Kulissen: Traditionsunternehmen seit über 100 Jahren

Wenn sich ein Unternehmen seit über 100 Jahren hält, muss es gut sein. So ist es auch bei Juwelier Ritter. Seit über einem Jahrhundert steht das Handwerk der Goldschmiedekunst hier im Fokus und das damit verbundene Wissen wird schon seit vier Generationen erfolgreich weitergereicht. Aktuell überzeugen die Werke von Inhaberin Susanne Ritter-Ricks, welche ich auch im Zuge unseres Besuches kennenlernen konnte. Die Leidenschaft zum Schmuck und dem dazugehörigen Handwerk spürt man sofort. Nicht nur bei Frau Ritter-Ricks, sondern auch bei allen Mitarbeitern, die ich an diesem Tag getroffen habe. So fühlt man sich in der Nikolausstraße 8-10 umgeben vom mittelalterlichen Charme der Fritzlarer Innenstadt sofort wohl. Neben den ausgestellten Schmuckstücken und Uhren bekannter Marken, wie Daniel Wellingtion oder Maurice Lacroix, konnte ich auch die hauseigenen Kreationen betrachten und einen Blick in die Goldschmiedewerkstatt werfen, welche sich hinter den Verkaufsräumen befindet. Ich habe mich zuvor nie mit dem Handwerk hinter dem Schmuck auseinandergesetzt und war fasziniert von der präzisen Arbeit, die hinter den funkelnden Schmuckstücken steckt.

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Handwerk ist wichtig: Hochwertige Materialien, perfekte Verarbeitung und individuelle Wünsche

Es gehört viel Wissen und Können zum Berufsfeld eines Juwelieres, leider ist dieser Fakt in der heutigen Zeit wenig präsent. Meist scrollen wir nebenbei durch die Onlineshops oder Instagram Feeds, um uns über Schmucktrends zu informieren oder ein neues Stück zu shoppen. Zudem hat auch der Modeschmuck den Markt überflutet und austauschbare Ware wird je nach Saison gekauft und übersteht meist kein Jahr. Doch es findet auch in der Modewelt wieder ein Umdenken statt und der Trend geht weg von der Schnelllebigkeit und dem Massenkonsum, hin zu bewussten Käufen und langanhaltender Qualität. Eine schöne Entwicklung vorallem für all die Unternehmen, die Wert auf hochwertige Materialien und eine gute Verarbeitung legen. Dies ist auch bei Juwelier Ritter der Fall. Dazu steht der Kunde mit seinen individuellen Wünschen klar im Fokus. Einzelstücken an denen persönliche Erinnerungen hängen, kann hier zu neuem Glanz verholfen werden. Auch Sonderanfertigungen sind möglich. Das in den Vitrinen ausgestellte Sortiment wird ebenfalls von Frau Ritter-Ricks sorgfältigst ausgesucht und langlebige Schmuckstücke in zeitlosem Design aktuell besonders gefragt.

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Schmuckfavoriten: Schmuck aus der Goldschmiedewerkstatt trifft auf  Luxus-Marken

Ein ganzer Tag in einem Juweliergeschäft gleicht für mich natürlich dem Schlaraffenland. So habe ich mich vor unseren Shootings auch sehr ausführlich im Laden umgesehen. Neben meinen gängigen Lieblingsmarken, die mich durch ihr minimalistisches Design überzeugen (z.B Daniel Wellington), mochte ich besonders die schlichten Silberstücke aus der eigenen Werkstatt sehr gern. Vor allem bei den Eigenkreationen lohnt sich ein genauerer Blick. Hier wird mit verspielten Details und spannenden Materialien gearbeitet. Egal ob Silber, Gold, Platin, Edelsteine oder Perlen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Besonders spannend finde ich auch die Umarbeitung alter Kunststücke und den Entwurf komplett eigener Kollektionen. Frau Ritter-Ricks konnte mir während meines Besuches auch viel über die Bedeutung einzelner Stücke erzählen. Die Leidenschaft zum Beruf zu machen, zahlt sich also auch hier wieder aus. Meine Lieblingskollektion von Maier&Beck Designwerke habe ich euch auch getragen in diesen Beitrag integriert. Geshootet haben wir in direkter Umgebung des Geschäftes mitten in Fritzlar. Ich habe mich sogar ausnahmsweise einmal an das Tragen von goldenem Schmuck herangewagt und mag die Optik in Kombination mit meinen platinblonden Haaren sehr gern. Mein Favorit bleibt jedoch Set 1. Umso schlichter, umso besser eben.

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Gibt es in eurer Region auch Traditionsunternehmen, die ihr mögt? Wie steht ihr zu etablierten Unternehmen und langlebigen Schmuckstücken aus der Werkstatt? Außerdem interessiert mich natürlich, welches Schmuckset euch am besten gefällt! Schreibt es mir sehr gern in die Kommentare.

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14 thoughts on “Region im Fokus: Juwelier Ritter in Fritzlar feiert Jubiläum!

  1. Das ist wirklich richtig schöner Schmuck, ich werde auf jeden Fall mal vorbei schauen! Ich mag Schmuck, der eher einfach gehalten ist aber super edel aussieht. Das ist hier wirklich gut gelungen. Deshalb mag ich auch die Uhr von Cluse so. Die haben für mich die gleiche Ausstrahlung. :)

    Alles Liebe
    Lydia

  2. Ich finde es super, dass du ab und zu über regionale Produkte / Unternehmen berichtest. Tradition finde ich auch super! Das ist ein wichtiges Merkmal, um sich von der ganzen Masse zu unterscheiden. Die Bilder sind wie immer toll geworden und der Schmuck sieht sehr edel aus. Danke fürs Vorstellen. :)

    Liebe Grüße

    Anna <3

    annashines.com

  3. Das sind wirklich sehr schöne Schmuckstücke. Am besten gefällt mir das erste Set. Wir haben zwar schöne Schmuckläden, ich greife aber eher zu größeren Marken. Echter Schmuck muss bei mir ins Haus. Unechten vertrage ich nämlich nicht.

    Liebe Grüße

    Jenny

    justjenny.blog