Markus Heppe_Kim_Personaltraining_final1

*Werbung, dieser Beitrag ist in Kooperation mit Markus Heppe entstanden

Ja, der Sport und ich – wir waren lange Zeit definitiv keine Freunde. Seit einigen Jahren nun aber eben doch. Ich habe mich nicht nur körperlich, sondern auch geistig in den letzten Jahren (fast schon einem Jahrzehnt, ohje..) stark verändert. Mein 17-jähriges Ich wäre entspannt gewesen, hätte es gewusst, dass sich das Leben so schön und gut anfühlen kann. Tja, wusste es aber nicht. So habe ich in meinen späten Teenager,- und frühen Erwachsenenjahren hauptsächlich versucht mich mit Ängsten und Depressionen herumzuschlagen und habe – man mag es kaum glauben – ein Jahr lang fast gar nicht das Haus verlassen. An Sport war nicht mal zu denken, diesen habe ich nämlich vehement abgelehnt. Seitenstechen beim Rundenlaufen, Bälle bei den Bundesjugendspielen peinlich „weit“ werfen und meinen gehassten Körper im Schwimmunterricht dem Spott aussetzen? Nein, danke. Mein Körper war mein Feind, sportliche Aktivität eine Strafe. Dieses Denken loszuwerden ist ein langer Weg, ein steiniger Weg und einer, der eben nicht linear einer Strecke folgt, sondern über viele Kurven und Abzweigungen zum Ziel führt. Wobei, soviel sei schon gesagt, es DAS eine Ziel überhaupt gar nicht gibt. Trotzdem fühle ich mich angekommen. Wie ich dieses Gefühl erreicht habe und wie mir Personal Training aktuell dabei hilft, das erfahrt ihr in diesem Beitrag!

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Aufgeben ist keine Option: Nach 8 Jahren zur funktionierenden Fitnessroutine

Mein Weg in Etappen: Schulsport, Rentner-Sporteln und Burger King

Wie bereits erwähnt, waren der Sport und Ich lange Zeit überhaupt keine Freunde. Wenn überhaupt, dann haben wir uns ignoriert und versucht möglichst wenige Berührungspunkte im täglichen Alltag zu haben. Ähnlich wie bei einer unliebsamer Person, die man angestrengt zu übersehen versucht, wenn man ihr zufällig in der Stadt begegnet. Einer negativen Person aus dem Weg zu gehen kann allerdings wenigstens Sinn machen und sich positiv auf die Stimmung auswirken – jegliche Bewegung zu umgehen definitiv nicht. Meist sind die Jugendjahre ja sowieso in irgendeiner Form ein Kampf – mit sich selbst, mit den Eltern und eben oftmals auch mit dem eigenen Körper. Bei mir hat leider weder der Schulsport, noch Hobbysport in der Freizeit (von Reiten, über Judo, bis hin zu Gymnastik) zu langanhaltender Begeisterung geführt. Sport war für mich, wo ich zusätzlich als Teenager auch extrem dünn war, immer mit Scham und Versagen verbunden. Ich habe mich liebend gern auswechseln lassen, war mit bester Laune krank geschrieben und jedes Zugucken von der Bank war mir lieber, als eine Runde Völkerball in der Halle. Ich denke mit dieser Erfahrung stehe ich nicht alleine da und trotzdem finde ich es schade, dass es über so viele Jahre keinem Lehrer oder Trainer gelungen ist, mich als unsicheren, sporthassenden Menschen auch nur einen Funken zu motivieren oder ein My Spaß am Sport in mir zu wecken.

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Also musste ich eben irgendwann selbst ran. Denn ob man es glaubt oder nicht, auch einem Körper mit gutem Stoffwechsel, der viel verzeiht, sieht und merkt man irgendwann an, dass der Sport einfach fehlt. Das beginnt bei der weichen, wenig definierten Figur, einer viel größeren Anfälligkeit für Krankheiten und endet bei permanent schlechter Laune. So habe ich mich also vor  ca. 8 Jahren dazu entschlossen mich im Fitnessstudio anzumelden – genau in dem Studio bin ich übrigens immer noch. Anfangs habe ich mit dem regelmäßigen Training vor allem nach Struktur und Sicherheit gesucht und somit einen Weg meinen Ängsten entgegenzutreten. Später habe ich gemeinsam mit einem Freund trainiert – das Training bestand meist aus langsameren Radeln, Quatschen, Lesen und anschließendem Belohnungsbesuch bei Burger King. Unser Antrieb war natürlich vor allem die Optik. Erreicht haben wir ehrlicherweise nichts, aber immerhin hatten wir Spaß. So vergingen meine frühen Zwanziger und es wurde aus Sporthass, die Bereitschaft freiwillig mehr zu tun, als am Weihnachtsabend mit der Familie spazieren zu gehen. Wann genau nun der Groschen fiel, der mich dazu brachte, dass ich nun seit mehr als drei Jahren 3-4 x die Woche  unglaublich gern zum Sport gehe, die Bewegung schmerzlich vermisse und mir ein Leben ohne nicht mehr vorstellen kann, kann ich nicht sagen. Ich denke, es war ein schleichender Prozess mit vielen Rückschlägen, Abzweigungen und Wirrungen…

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So klappts: Patentlösung Fehlanzeige und warum probieren eben doch über studieren geht

Der Weg zum regelmäßigen Spaß am Training ist wohl so individuell, wie jeder Mensch selbst. Ich habe inzwischen für mich gemerkt, dass regelmäßiges Kurstraining , sowie zusätzlich hin und wieder ein Gang ins Studio, die perfekte Balance sind. Ich muss meinen Schweinehund zwar überwinden, kann mich aber schon allein durch den Gedanken an ein schönes Bodyworkout gut motivieren und gehe immer! mit einem super Gefühl aus dem Studio. Ich musste dafür allerdings auch viel probieren und mein sportlicher Werdegang war von unzähligen Pausen, Wiederanfängen und Flauten geprägt. Irgendwann dachte ich tatsächlich ich sei einfach ein Versager, der nicht dafür gemacht ist, dranzubleiben. An dem Punkt habe ich es dann ein letztes Mal versucht. Anfangs extrem streng und inklusive radikaler Ernährungsumstellung – später immer lockerer und dennoch bewusst. Inzwischen habe ich endlich ein natürliches und gesundes Verhältnis zum Sport gefunden. Ich kann 3-4 x die Woche Sport wunderbar als Ausgleich in meinen Alltag integrieren, kann den Spaß daran schon seit Jahren aufrechterhalten und habe sogar Lust weiter zu gehen und neue Sportarten und Trainingsmethoden ausprobieren. Das Interesse an den Auswirkungen von sportlicher Aktivität auf meinen Körper, meine Muskeln und meine Gesundheit ist immens gestiegen und so hat sich auch das Verständnis und Verhältnis zu meinem Körper stark verbessert. Wenn ich so darüber nachdenke, ist diese Entwicklung wirklich immens und während man so mittendrin steckt, fallen einem die Fortschritte gar nicht so auf. Meint ihr mein sporthassendes Jugend-Ich hätte über Personal Training und Laufen gehen auch nur nachgedacht? Ich, die schon nach 2 Minuten Rundenlaufen mit Seitenstechen liegen bleiben wollte? Niemals! Und genau an dieser unmöglichen Möglichkeit setze ich nun an…

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Personal Training und Fitnesscoach: Meine Grenzüberwindung mit Markus Heppe

Das Jahr 2018 war für mich bisher das beste Sportjahr meines Lebens. Das hängt zum einen natürlich damit zusammen, dass ich drangeblieben bin und sowohl in meiner Fitness, Gesundheit, als auch der Optik große Veränderungen sehe. Der Sport macht Spaß und zahlt sich aus – niemals hätte ich gedacht, dass ich mich so fit, gesund und attraktiv finden könnte. Zum anderen hängt der Erfolg auch mit dem Personal Training zusammen, welches ich vor einigen Monaten mit Fitnesscoach Markus Heppe gestartet habe. Angefangen mit einem Mix aus Kraft,- und Ausdauertraining, konnte Markus mich tatsächlich dafür begeistern laufen zu gehen. Wenn ich diese Worte so schreibe, kann ich es selbst kaum glauben, aber ich habe tatsächlich eine passable Ausdauer mit der man arbeiten kann. Die Überwindung dann auch die ersten Schritte über den Asphalt zu joggen war allerdings riesig – so tief verankert war meine Abneigung vor Ausdauertraining und so groß diese Angst vor dem Versagen aus Jugendzeiten. Einmal gestartet, hat mir das Laufen allerdings immer mehr Freude bereitet und auch hier konnte ich schnell Fortschritte sehen. Der ausschlaggebende Faktor war allerdings der Motivator an meiner Seite. Genau dieser Motivator, der mir all die Jahre gefehlt hat. Personal Trainern haftet ja oftmals der Ruf von einem Drill Instructor an – bullige Männer, welche ihre Klienten brüllend unter Schweiß und Tränen zu Hochleistungen bewegen wollen.

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Wenn Markus alles ist, aber das definitiv nicht. Die Philosophie von ihm setzt nämlich an einer ganz anderen Stelle an – im Kopf. Ohne die richtige Einstellung, den Willen und das dazugehörige Verständnis rund um Ernährung, Ausdauer und Gesundheit, bringt auch das härteste Training nichts. Oftmals liegen ganz andere Steine im Weg, die das Training sabotieren. Gespräche wirken hier Wunder und lösen genau die Blockaden, die bisher immer den Erfolg verhindert haben. Das geht nicht von jetzt auf gleich, das geht auch nicht mit einem lieblosen Plan im Studio und das geht auch oftmals nicht ohne Hilfe. Diesen einen Blick von außen, der unbezahlbar ist. Und genau da setzt das Personal Training von Markus Heppe an. Bei Markus ist es einfach der Austausch, was das Training für mich immer wieder zu einem tollen Erlebnis macht. Nicht nur der riesige Pool an fundiertem Wissen, das Markus mitbringt, sondern eben auch sein eigener Weg und die damit verbundenen Erfahrungen, die er weitergeben kann, inspirieren.

Wer selbst über 30kg abnehmen konnte und inzwischen unter härtesten Wetterbedingungen Berge erklimmt, weiß eben definitiv wovon er spricht. Und das steckt an. So haben wir uns für dieses Jahr auch das Ziel gesetzt, mich auf meinen ersten offiziellen Lauf vorzubereiten. Leider kamen im letzten Jahr Knieprobleme dazwischen, die das Vorhaben ein wenig verzögert haben. Aber wie heißt es so schön: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – ich freue mich auf weitere wunderbare Trainingsmomente mit dem besten Trainer an meiner Seite, den ich mir dabei vorstellen kann. Danke Markus für deine positive Lebenseinstellung, die sich so schnell nicht erschüttern lässt und von der du jedes Mal ein wenig weiter gibst. Danke für deine Zeit, deine wertvollen Ratschläge, die immerwährende Motivation und deine ansteckend gute Laune – auf ein tolles Sportjahr 2019!

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Das kannst du auch: Gewinne dein individuelles Training mit Markus

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Wenn ihr euch selbst auch schon oft gefragt habt, ob ein personal Training euch dabei helfen könnte, eure sportlichen Ziele besser zu erreichen, dann habe ich jetzt noch eine kleine Überraschung für euch. Ich verlose zusammen mit Markus ein 4 x 1 Stunde Training an einen glücklichen Gewinner mit Personal Trainer Markus Heppe an euch. Einfach in das Widget eintragen, teilnehmen nd Gewinnen! Viel Glück!

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Was sind eure persönlichen Gedanken und Erfahrungen mit der eigenen Fitnessroutine? Habt ihr ähnliches erlebt? Ich bin sehr gespannt auf eure Geschichten. Schreibt sie mir sehr gern in die Kommentare!

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9 thoughts on “Mit Personal Trainer zum Erfolg? – Mein Fitnessprogramm mit Markus Heppe

  1. Ein echt toller Beitrag wie immer:)
    Ich kenne das auch…habe länger keinen Sport gemacht und muss immer wieder meinen inneren Schweinehund bekämpfen…aber neues Jahr neues Glück!

    Ganz liebe Grüße:)

  2. Echt toller Beitrag.
    Ich darf auf Grund von mehreren Op’s leider nicht alles an Sport machen, aber will dennoch meinem Schweinehund den kampf ansagen

    Liebe grüße Sabrina

  3. Passend zu den Neujahrsvorsätzen möchte ich dieses Jahr jeden Tag Sport machen, auch wenn es nur 10 Minuten sind. Und ich merke auch, dass es sich nicht nur auf den Körper auswirkt, sondern auch auf das ganze Mindset und die Motivation im Alltag. Mit der Ernährung müsste ich mich definitiv noch mehe befassen. Bin gespannt wie sich das weiterentwickeln wird und was sich verändern wird. Danke für die motivierenden Worte! Mein Gott habe ich den Schwimmunterricht und die Sportfeste damals gehasst habe auch immer was anderes ausprobiert vom Kung Fu zu Tanzen zu Kickboxen oder verschiedenen Kursen, aber denke es ist am einfachsten mlt den Workouts durchzuziehen, da ich das dann komplett frei gestalten kann.

    Liebe Grüße!

  4. Super Beitrag! Hab mich total darin wieder er kann, Schulsport war immer schrecklich für mich. Hab inzwischen auch eine gewisse Trainingsroutine gefunden, aber es wäre wunderbar neuen Input von einem Personalcoach zu bekommen :)

  5. Ein optimieren des Trainings mit der Erfüllung eines Laufes (ein kleiner Traum) und vermutlich mit ganz vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen wäre einfach ein Traumstart für das neue Jahr.

  6. Hallo Kim,
    besonders toll fand ich deine Überschrift „Aufgeben ist keine Option!“ (-: Das ist wohl die einzige Einstellung, die uns in vielen Bereichen im Leben wirklich zum Erfolg und zum Zile bringt. Das Bedürfnis nach Fitness, einem tollen Körpergefühl und nach Bewegung muss zur Gewohnheite werden, sodass wir es ohne Überwindung im Alltag einbauen. Herzlichen Glückwunsch zu deiner tollen Figur! (-: Das sieht man, was du tust.
    Ich musste anfangs mein Vorurteil ablegen, dass Sport und Fitness einfach nur anstrengend sind. Nachdem ich merkte, wie gut es mir tut, war es einfach, eine Routine zu finden. Einen Personal Trainer hatte ich noch nie, aber ich finde das schon eine tolle Sache, die schon einmal in Frage käme!